Politischer Aschermittwoch 2025

Veröffentlicht am 11.03.2025 in Kreisverband

Amüsiert hört Andreas Stoch dem „Mostlied“ von Eckard Schlumpberger zu

„Dieses Jahr werden einige von uns womöglich ein Bier mehr brauchen als sonst, und nicht nur mit Blick auf die Bundestagswahl. Auch steht zu befürchten, dass die größten Horrorclowns rund um den Globus einfach weitermachen- vom Roten Platz bis zum Weißen Haus.“ Mit sarkastischen Worten eröffnete Landesvorsitzender Andreas Stoch den schon traditionellen Politischen Aschermittwoch im unteren Brenztal.

Ängste geschürt
Dass der ganze überstürzte Wahlkampf auf das eine Thema Migration hinauslief, sonst anscheinend nichts mehr wichtig gewesen sei, kreidete der Redner an. Dies sei ein Geschäft mit der Angst gewesen, von der nur die Seite Rechtsaußen gewinnen konnte. Man könne Migranten nicht alle als Psychotiker hinstellen, sondern müsse auch bedenken, dass sie mithelfen, unser Land am Laufen zu halten, indem sie uns Pakete an die Tür bringen, unsere Großeltern pflegen, im Mittelstand mitarbeiten und vieles mehr.

„Wir stellen uns den Aufgaben“
Stoch machte deutlich: „Nach Lage der Dinge sind wir sozusagen zum Regieren verdammt. Und die AfD zwingt uns zum Handeln. Aber wir lassen uns nicht aufzwingen, WIE wir handeln!“

Dann skizzierte der Landesvorsitzende die Aufgaben der Partei für die neue Legislaturperiode.

Parallel zur Regierungsbildung sei es jetzt nötig, das Bundestagswahlergebnis zügig aufzuarbeiten, die richtigen Schlüsse zu ziehen und mit einer klaren programmatischen Erneuerung in die kommenden Jahre zu gehen. „Es braucht eine handlungsfähige Sozialdemokratie – und die gestalten wir jetzt.“ Die Schwerpunkte seien klar: „Wir wollen das Leben der breiten Masse verbessern, in Sicherheit und Arbeitsplätze investieren und die Weichen für eine gute Zukunft stellen.“ Dafür lohne es sich, sich auf eine Koalition einzulassen. „Ich hoffe, wir werden in Berlin gut verhandeln, mit heißem Herzen und kühlem Kopf“.

Homepage SPD Kreisverband Heidenheim

WebsoziInfo-News

14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen

14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen

14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen

Ein Service von websozis.info