Kultusminister Andreas Stoch bei den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD

Veröffentlicht am 20.05.2014 in Allgemein

Kandidaten und Kultusminister

Geladen hatte die SPD Fraktion an einen runden Tisch in Herbrechtingen in den Ratsstuben.

In einem offenen Gespräch über das große Thema: „Gemeinschaftsschule, wo steht sie in drei Jahren?“, sollten alle Bedenken hierzu ausgeräumt werden.

Und das wollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus erster Hand geklärt wissen und die dazu zwischenzeitlich aufgelaufenen Fragen aus kompetentem Munde beantwortet bekommen.

 

Pisa war gestern. „Deutschland hat sich durch Pisa nicht nur schocken, sondern auch aufwecken lassen“. (Zitat – Johanna Wanka) Die deutsche Schule macht Fortschritte, die Leistungen werden besser, dennoch ist der Bildungserfolg hierzulande immer noch unverändert von der sozialen Herkunft der jeweiligen Personen abhängig.

Vor diesem Hintergrund einerseits und alarmiert durch sinkende Schülerzahlen andererseits, setzt die grün – rote Landesregierung in Baden – Württemberg auf das Zwei – Säulen – System.

Dieses Schulmodell zielt darauf ab, zum einen mit dem Gymnasium und zum anderen mit der Gemeinschaftsschule allen Schülern ein regional ausgewogenes Bildungsangebot aller Bildungsabschlüsse zu ermöglichen. Dabei soll zukünftig insbesondere die Gemeinschaftsschule für Furore sorgen, indem sie mit einem modernen pädagogischen Konzept, die individuelle Förderung der Schüler in den Mittelpunkt stellt.

Lernen ohne Druck auf einen Schulwechsel hin und Lernen mit Lerninhalten, die sich dem Potenzial der Schülerinnen und Schülern spezifisch anpassen, machen dabei den Kern des Ansatzes aus.

Angetrieben von einem veränderten Schulverhalten, das durch den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung getragen wird, hat die Stadt Herbrechtingen als kommunaler Schulträger auf die Schulentwicklung reagiert und beim Regierungspräsidium Stuttgart die Umwandlung der Werk – Realschule am Bibris Schulzentrum, in eine Gemeinschaftsschule beantragt.

Nach der bereits erfolgten positiven Beurteilung durch eine Kommission des Kultusministeriums und dem zustimmenden Bescheid von dort, werden zum kommenden Schuljahr erstmals zwei Eingangsstufen am Bibris Schulzentrum den Betrieb als Gemeinschaftsschule aufnehmen.

 

Kandidatinnen und Kandidaten zusammen mit den Stadträtinnen und Stadträten der SPD - Gemeinderatsfraktion von Herbrechtingen nutzten die Gunst der Stunde, um bei einem Besuch des Kultusministers Andreas Stoch in Herbrechtingen mit ihm sowohl über die Schulentwicklung, als auch über Fragen die Gemeinschaftsschule direkt betreffend, zu diskutieren.

Angeregte Wortwechsel der Kandidatinnen und Kandidaten und fundiert sachliche Antworten des Kultusministers vermittelten einen hoch interessanten Diskussionsrahmen am runden Tisch in den Ratsstuben in Herbrechtingen.

Sichtlich zufrieden waren nicht nur die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich am 25.05.2014 für die SPD – Fraktion in den  Herbrechtinger Gemeinderat wählen lassen wollen, sondern auch der Kultusminister selbst und die bereits amtierenden Stadträtinnen und Stadträte, die den Kultusminister Andreas Stoch zu diesem Gespräch in vertrauter Umgebung an den runden Tisch eingeladen hatten.   

Pisa war gestern. „Deutschland hat sich durch Pisa nicht nur schocken, sondern auch aufwecken lassen“. (Zitat – Johanna Wanka) Die deutsche Schule macht Fortschritte, die Leistungen werden besser, dennoch ist der Bildungserfolg hierzulande immer noch unverändert von der sozialen Herkunft der jeweiligen Personen abhängig.

Vor diesem Hintergrund einerseits und alarmiert durch sinkende Schülerzahlen andererseits, setzt die grün – rote Landesregierung in Baden – Württemberg auf das Zwei – Säulen – System.

Dieses Schulmodell zielt darauf ab, zum einen mit dem Gymnasium und zum anderen mit der Gemeinschaftsschule allen Schülern ein regional ausgewogenes Bildungsangebot aller Bildungsabschlüsse zu ermöglichen. Dabei soll zukünftig insbesondere die Gemeinschaftsschule für Furore sorgen, indem sie mit einem modernen pädagogischen Konzept, die individuelle Förderung der Schüler in den Mittelpunkt stellt.

Lernen ohne Druck auf einen Schulwechsel hin und Lernen mit Lerninhalten, die sich dem Potenzial der Schülerinnen und Schülern spezifisch anpassen, machen dabei den Kern des Ansatzes aus.

Angetrieben von einem veränderten Schulverhalten, das durch den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung getragen wird, hat die Stadt Herbrechtingen als kommunaler Schulträger auf die Schulentwicklung reagiert und beim Regierungspräsidium Stuttgart die Umwandlung der Werk – Realschule am Bibris Schulzentrum, in eine Gemeinschaftsschule beantragt.

Nach der bereits erfolgten positiven Beurteilung durch eine Kommission des Kultusministeriums und dem zustimmenden Bescheid von dort, werden zum kommenden Schuljahr erstmals zwei Eingangsstufen am Bibris Schulzentrum den Betrieb als Gemeinschaftsschule aufnehmen.

 

Kandidatinnen und Kandidaten zusammen mit den Stadträtinnen und Stadträten der SPD - Gemeinderatsfraktion von Herbrechtingen nutzten die Gunst der Stunde, um bei einem Besuch des Kultusministers Andreas Stoch in Herbrechtingen mit ihm sowohl über die Schulentwicklung, als auch über Fragen die Gemeinschaftsschule direkt betreffend, zu diskutieren.

Angeregte Wortwechsel der Kandidatinnen und Kandidaten und fundiert sachliche Antworten des Kultusministers vermittelten einen hoch interessanten Diskussionsrahmen am runden Tisch in den Ratsstuben in Herbrechtingen.

Sichtlich zufrieden waren nicht nur die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich am 25.05.2014 für die SPD – Fraktion in den  Herbrechtinger Gemeinderat wählen lassen wollen, sondern auch der Kultusminister selbst und die bereits amtierenden Stadträtinnen und Stadträte, die den Kultusminister Andreas Stoch zu diesem Gespräch in vertrauter Umgebung an den runden Tisch eingeladen hatten.   

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