
Clemens Stahl
Der SPD-Kreisverband Heidenheim dankt Clemens Stahl für seine Arbeit als Oberbürgermeister von Giengen.
Und schließt sich den Worten des Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtrat von Giengen
Jörg Ehrlinger an:

Der SPD-Kreisverband Heidenheim dankt Clemens Stahl für seine Arbeit als Oberbürgermeister von Giengen.
Und schließt sich den Worten des Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtrat von Giengen
Jörg Ehrlinger an:
Danke!!!
Oberbürgermeister Clemens Stahl -
für vorgelebten Anstand, für unbestechliche Redlichkeit, für ein Vorbild für den geraden Weg - und für bewiesene Haltung und den allzeit aufrechten Gang...
...so würde es geheißen haben bei all jenen, die sich eine Fortsetzung für weitere 8 Jahre gewünscht hätten. Und vor allem bei jenen, die daran gegangen sind, Politik auch in Giengen endlich wieder glaubwürdig zu finden...!
Nun, der Wimpernschlag des minimalen Vorsprungs hat einen anderen ins Amt gehievt. Getragen von einem Umfeld, das Erschrecken macht. Da wurde Erreichtes kleingeredet, von ihm Erarbeitetes und von allen Verantwortlichen in Gemeinderat und Verwaltung mehrheitlich Getragenes verleugnet, verächtlich gemacht und schließlich in einer Dunstwolke fast hassvoller Häme vernebelt. Von „Klimawandel“ redeten jene, die mit List und Vorsatz der Stadt einen Grauschleier und ihrem Kandidaten das Schönreden mit nichtssagenden Sprüchen verordneten.
Da gab es plötzlich keine Stadt Giengen mehr, die mit Amtsantritt von Clemens Stahl sich auf den beschwerlichen Weg machte, unter Vorgängern jahrzehntelang gewachsene Altlasten beherzt anzugehen. Mit Invests in Schulen, in Stadtsanierung, in Tourismus-Zentren, mit einzigartigem Mut, die unterlassene Chance einer Stadtrand-Straße endlich anzupacken.
Und alles dies mit Bürgernähe, wie sie verstanden werden will: Ohne Klüngelbildung, ohne gönnerhafte Leutseligkeits-Tümelei. sparsam in der Geste, reich an Ideen, Einsatz und Verantwortungsgefühl.
Auf perfide Art meisterlich war die Verdrängung all dieser Leistungen durch das Umfeld eines Gegenkandidaten. Klimawandel im Wind plakativ eingesetzter Waschmittel-Symbolik war Ersatzwort für Konzeptlosigkeit. Und Reizwort zugleich, das tatsächliche Klima einer Stadt mit Eiseskälte gleichzusetzen. Spaltung war das Ergebnis, Verunsicherung bis hinein in Agitation vor alten Menschen in der Maske des christ-scheinheiligen Biedermannes...
Seinen Platz in den Herzen dieser Stadt wird Clemens Stahl niemand streitig machen. Das schaffen nicht einmal jene, die jetzt daranzugehen haben, die Schäden einer mutwillig verursachten Klima-Zerstörung wieder mühsam zu beseitigen.
Den „offiziellen“ Dank wird Clemens Stahl in nächster Zeit noch öfters anzuhören haben. Unser Dank sieht anders aus: Wir kennen jede Ecke unserer Stadt, die er neu gestaltet, wir kennen jeden Stein in der Architektur des Gesamtgebäudes „Stadt“, den er mit seiner Handschrift versehen hat. Wir kennen ihn und wir vergessen das nicht.
Die OB-Ära Stahl hat Giengen gut getan. Und der Mensch Clemens Stahl, zusammen mit seiner Frau Waltraud, hat sich in dieser Stadt eine Heimat geschaffen, die stolz auf ihn ist. Und wir sind es mit ihm!
Jörg Ehrlinger
für alle Sozialdemokraten
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