
Claus Schmiedel
Auch in diesem Jahr war der Festsaal im Rotochsen in Sontheim-Brenz beim Politischen Aschermittwoch der SPD gut gefüllt. Bei Wurstsalat und Fassbier war die Stimmung ausgezeichnet.

Auch in diesem Jahr war der Festsaal im Rotochsen in Sontheim-Brenz beim Politischen Aschermittwoch der SPD gut gefüllt. Bei Wurstsalat und Fassbier war die Stimmung ausgezeichnet.

Auch der SPD-Kreisvorsitzende Andreas Stoch, am Tag vorher aus Israel zurückgekehrt, wo er im Auftrag der Landesregierung war, legte den Feingeist ein wenig ab: So bezeichnete er die Veranstaltung der CDU in Fellbach:

Andreas Stoch: "Die Huldigung des kleinen Karos" zum CDU BaWü politischen Aschermittwoch in Fellbach Oder den Spitzenkandidaten der CDU:
"Einen Wolf habe ich bisher nicht gesehen, er ist er über einen Kläffer nicht hinaus gekommen" zum CDU Spitzenkandidat Guido Wolf Auch die Art und Weise, wie Wolf nominiert worden ist kommentierte Stoch treffend:
„75% der CDU Mitglieder haben Wolf nicht gewollt (50% Wahlbeteiligung, und von denen wollten nur 50% Wolf). Die Grün-Rote Landesregierung kommt bei den Bürgerinnen und Bürgern in BaWü auf 60% Zufriedenheit“ (SWR InfratestDimap Nov 2014).
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag von Baden-Württemberg ließ sich auch nicht lumpen:

„Die Präsidentin des Städtetags Baden-Württemberg Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin von Reutlingen, hat gesagt "Dass wir das noch erleben, dass die Grundschule eine Ganztagsschule wird. Wer hat es gemacht? Die SPD hat es gemacht!"
Zum Thema Wettbewerb und Wirtschaft, konstatierte der Fraktionsvorsitzende: "Wir waren immer erfolgreich. Nicht weil wir im internationalen Wettbewerb billiger waren, sondern weil wir besser sind!" zur Wirtschaftskraft des Landes Baden-Württemberg. Oder zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit:
"Wir unterstützen mit öffentlichen Geldern Arbeit und bezahlen nicht Arbeitslosigkeit" zum Landesarbeitsmarktprogramm und sinnvollem Umgang mit Steuergeldern Besonders wichtig waren ihm die Kinder- und Jugendlichen, die nicht sofort in eine berufliche Ausbildung gehen konnten:
„15% eines Jahrgangs haben früher nie in eine berufliche Ausbildung gefunden. In der Spitze haben bis zu 60.000 Jugendliche ihre Runden in "Warteschleifen" an Berufsvorbereitungsklassen gedreht, das ist mit uns nicht zu machen!“.
„Aufgrund des Fachkräftemangels können wir uns das nicht mehr leisten. Deshalb hat die SPD neue Konzepte erarbeitet wie man diese sehr hohe Zahl reduzieren kann. Die SPD will dass jeder Jugendliche in eine berufliche Ausbildung nach der Schule starten kann: Fazit: Es tut diesem Land gut das die Sozialdemokraten regieren!"
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